Geschichts- und Heimatverein Tecklenburg von 1922 e.V.

Foto historische Burgmauer Tecklenburg

Schriftenreihe des GHV Tecklenburg

Gabriele Böhm
Tecklenburg - Historischer Stadtrundgang

Die vorliegende Broschüre erschien in ihrer ersten Auflage bereits im Jahre 1994 und erweist sich seitdem als ein „Muss“ für alle Gäste, die Tecklenburg näher kennen lernen möchten. In leicht verständlicher Darstellung erfährt der Leser auch vieles über die geschichtlichen Hintergründe und Zusammenhänge aus Tecklenburgs Vergangenheit. 2013 wurde die Broschüre komplett überarbeitet. Aktuelle, historische Erkenntnisse und ergänzende Themen wie Haus Hülshoff und die Bastion sind jetzt ebenso enthalten wie neueste Farbfotos der Stadt und ihrer Sehenswürdigkeiten. Drei in einen herausklappbaren Stadtplan vorgeschlagene Rundgänge führen den Wanderer zu allen historisch interessanten Stätten und verweisen zusammen mit schönen Fotografien auf ausführliche Erläuterungen im Textteil. Als Heft Nr. 72 wurde die Broschüre in der Reihe „Westfälische Kunststätten“ vom Westfälischen Heimatbund veröffentlicht.

Zu beziehen über die Buchhandlung Howe und die Tecklenburg Touristik.


Cees Goossens
Jan Wier - Bekämpfer der teuflischen Besessenheit

Der Originaltext wurde in Niederländisch von C. J. M. Goossens  im Jahre 2006 in Grave, dem Geburtsort Jan Wiers, veröffentlicht. Der GHV übertrug ihn ins Deutsche und gab die Erstauflage der kleinen Broschüre 2007 heraus.

In eindrucksvoller Weise zeichnet Goossens die familiären Zusammenhänge und Hintergründe wie auch die Strömungen im kirchlichen und politischen Umfeld zur Zeit Jan Wiers nach. Im Tecklenburger Land vorwiegend als Kämpfer gegen die Hexenverfolgung bekannt, war das außerordentliche Wissen und medizinisches Können Wiers bei Herzögen und Grafenhäusern sehr gefragt. Neben anderen herausragenden Schriften und Abhandlungen sind sein 1580 der Gräfin Anna gewidmetes „Arzneybuch“ und das im Jahre 1661 veröffentlichte  medizinische Werk „Opera Omnia“  besonders bemerkenswert.

Zu beziehen über die Buchhandlung Howe und die Tecklenburg Touristik.


Evangelische Stadtkirche in Tecklenburg

Gabriele Böhm

Evangelische Stadtkirche in Tecklenburg

Schon im Jahre 1527 führte Graf Konrad von Tecklenburg die Reformation in der Grafschaft Tecklenburg ein. Bald danach wurde in den Jahren 1562 bis 1566 die ev. Stadtkirche  - zunächst mit einem freistehenden hölzernen Glockenturm -  erbaut. Die reich illustrierte Broschüre informiert über die baulichen Besonderheiten und Veränderungen sowie die Ausstattung der Kirche und stellt alles in seine  geschichtlichen Zusammenhänge.

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Zu beziehen über die Buchhandlung Howe/Kienemann

 

 

Frank Bosse
Hausinschriften im Stadtgebiet von Tecklenburg

Tecklenburgs alte Fachwerkhäuser sind zwar nicht reich verziert wie anderorts zu sehen, aber die 32 noch vorhandenen alten Inschriften in Hausbalken und Türstöcken äußerst interessant und lesenswert. Ergänzt um das Baujahr der Häuser und Standort sowie Namen der Besitzer und Vorbesitzer gibt die reich illustrierte Broschüre ein Stück der Geschichte Tecklenburgs wieder. Die Erstauflage erschien 2006.

Zu beziehen über die Buchhandlung Howe und die Tecklenburg Touristik.


Horst Wermeyer
Das Bentheimsche Haus in Tecklenburg
(Sonderdruck)

Auf eine lange und bewegte Geschichte kann ein Haus am Wellenberg, erbaut im Jahre 1684, zurück blicken. Heute als Puppenmuseum genutzt, fand das von dem gräflichen Vizehofrichter und Kanzleidirektor Dr. Bernhard von Bentheim gebaute Fachwerkhaus immer wieder eine neue Verwendung. Die kleine Broschüre, in 2006 erschienen,  führt den Leser durch die spannenden und abwechslungsreichen Stationen des historischen Gebäudes. Als Beitrag erschien der Aufsatz auch im Buch „Unser Kreis 2006“ im Rahmen der Jahrbücher des Kreises Steinfurt.

Zu beziehen über den GHV.


Armin Owzar
Preußische Herrschaft im Tecklenburger Land

Im Jahre 2007 jährte sich zum 300ten Mal die Übernahme der Grafschaft Tecklenburg durch Preußen. Aus diesem Anlass hielt Priv. Doz. Dr. Armin Owzar auf Einladung des GHV ein viel beachtetes Referat im Kulturhaus in Tecklenburg über den gesamten geschichtlichen Ablauf bis zum Beginn der Bundesrepublik Deutschland. Er überarbeitete anschließend seinen Vortrag, ergänzte ihn durch Karten, Urkundentexte und Fotos und stellte ihn dem GHV zur Veröffentlichung zur Verfügung.

Zu beziehen über die Buchhandlung Howe und den GHV.


Gabriele Böhm
Wasserschloss Haus Marck

Zusammen mit dem Westfälischen Heimatbund wurde diese Broschüre vom GHV Tecklenburg in der Reihe „Westfälische Kunststätten“ im Jahre 2009 als Heft Nr. 108 veröffentlicht. Der Beitrag belässt es nicht bei der Betrachtung der Baugeschichte, den Eigentümern und interessanten Bewohnern, sondern nimmt den Besucher „an der Hand“ und führt ihn durch die Räume mit ihren historisch wertvollen Einrichtungen. Ein reich bebilderter Rundgang durch die Umgebung des Wasserschlosses  - die Talaue Haus Marck -  lädt anhand einer ausklappbaren Wanderkarte zu einer schönen Wanderung ein.

Zu beziehen über die Buchhandlung Howe und die Tecklenburg Touristik.


Frank Bosse
Der Eselspatt
(Faltblatt mit Wanderkarte)

In früheren Zeiten waren die Bistümer Münster und Osnabrück den Grafen von Tecklenburg gegenüber Abgabe pflichtig. Zur Fleischergilde nach Osnabrück ritt immer der Abgesandte des Grafen auf einem Esel, aber es staute sich ein Groll der Gilde auf, der sich schließlich im Mord an dem gräflichen Diener entlud. Das Faltblatt enthält neben einer kleinen Wanderkarte und Wegebeschreibung auch die Erzählung der ganzen in den Ursprüngen belegten, aber später  zur Legende abgewandelten Geschichte. Aufgelgt wurde das Faltblatt 2011.

Zu beziehen über die Tecklenburg Touristik.


Historisches Wegenetz und Pilgerweg in Tecklenburg
(Sonderdruck)

Zwei auf Katasterangaben beruhende Lagepläne der Stadt beleuchten zum einen die „Mittelalterliche Wegeführung“ und zum anderen die „Siedlungsgeschichtliche Entwicklung“. Der Betrachter sieht anschaulich die  Führung der nur noch in Fragmenten erhaltenen  Stadtmauer und der Straße zur Burg wie auch den Verlauf, den die alten Handels- und Pilgerwege durch die Stadt Tecklenburg nahmen. Die Erstauflage des Faltblattes erschien im Jahre 2011.

Zu beziehen über den GHV.


Frank Bosse
Die Turmuhr in der Tecklenburger Stadtkirche
(Sonderdruck)

Seit 1928 schlägt den Tecklenburgern dieselbe Uhr vom Turm der Stadtkirche die Stunde. Sie ist bis heute unverändert ein rein mechanisches Uhrwerk, das zwei Mal in der Woche von Hand aufgezogen werden muss. Die im Jahre 2011 verfasste Broschüre führt den Leser in den Kirchturm, stellt neben interessanten Details die Kräfte zehrende Aufgabe des Uhrmachermeisters Wolfdieter Kulms vor.

Zu beziehen über den GHV.


Horst Wermeyer
Land- und Kreisphysiker - im Tecklenburger Land
(Sonderdruck)

Für das Gesundheitswesen waren im 18. und 19. Jahrhundert die Land- oder Kreisphysiker in ihrem jeweiligen Amtsbereich verantwortlich. Für eine erfolgreiche Arbeit auf Kreisebene war das gute Zusammenwirken des Landrates als Medizinalpolizei und des Kreisphysikus unerlässlich. Beispielhaft für das erfolgreiche Wirken im Altkreis Tecklenburg und eingebunden in die geschichtlichen Zusammenhänge werden mit Ludwig Leonhard Finke und Dr. Emil von Reckenstein zwei besonders bedeutende Kreisphysiker vorgestellt.

Zu beziehen durch GHV Tecklenburg.


Marielies Saatkamp
Handwerk und Leben im Wandel - Die Ibbenbürener Straße in Tecklenburg"

Als es innerhalb der alten Stadtmauer zu eng wurde, entstand vor dem Tor einer der ältesten, bis heute weitgehend unverändert gebliebenen Straßenzüge: die Ibbenbürener Straße. Hier auf der Nordseite des Berges entsprangen auch die meisten Quellen. Nur dort, wo die geologischen Verhältnisse eine über das Jahr gute Versorgung mit dem lebenswichtigen Wasser versprachen, wurden Häuser gebaut und Handwerksbetriebe angesiedelt. Über 30 Brunnen zählte man bald in der Stadt, vorwiegend im Bereich der Ibbenbüren er Straße niedergebracht. In der Erwartung, dem Grafenhaus zu dienen, entstanden neben Ackerbürgerhäusern entlang der Straße vornehmlich Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe. Doch mit seinem Niedergang verloren sie einen ihrer wichtigsten Abnehmer. Nach und nach wurden die meisten Häuser zu Wohnungen umgebaut und werden heute zum Teil als Ferienzimmer und -wohnungen genutzt. Mit dem vorliegenden Werk wird ein großes Stück des alten Tecklenburg, das heute schon der Vergangenheit gehört, nachlesbar in Erinnerung bleiben.

Zu beziehen durch Buchhandlung H.Howe, Tecklenburg.


Frank Bosse
Landrat August Belli
(Sonderdruck)

Nachdem am 17. Mai 1707 der Preußenkönig Friedrich I. die alte Grafschaft Tecklenburg durch Kauf übernommen hatte, wurde die Verwaltung zunächst durch einen „Kreisdirektor“ geführt, der sich später auch „Landdrost“ nannte. Er unterstand der Kriegs- und Domänenkammer Minden, wobei er vorrangig für die Sicherstellung der Ansprüche des Königshauses verantwortlich zeichnete und damit eine Mittlerstellung zwischen den Landständen und dem preußischen Staat einnahm. Der Sonderdruck beschreibt im Wesentlichen die Besonderheiten seines Wirkens in der alten Kreisstadt Tecklenburg.

Zu beziehen durch GHV Tecklenburg. 

Kontakt

Geschichts- und Heimatverein Tecklenburg von 1922 e.V.

Ansprechpartner:
Herr Frank Bosse
Bodelschwinghweg 16
49545 Tecklenburg

Telefon: 05482 243

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